Ehrung für 25 Jahre aktiven Dienstag

Am Freitag, den 21. Oktober 2016, hat das Landratsamt Wunsiedel zu einem Ehrenabend in das Porzellanikon nach Selb-Plößberg geladen. Feuerwehrkameradinnen und -kameraden sollten für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit geehrt werden. Landrat Dr. Karl Döhler und Kreisbrandrat Wieland Schletz überreichten hierzu Urkunde und Ehrenabzeichen des Bayerischen Staatsministers des Innern für 25- bzw. 40-jährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr. Von unserer Wehr wurden für 25-jährige aktive Dienstzeit geehrt:

                Hauptfeuerwehrmann Werner Wilhelm

                Oberfeuerwehrmann Marcus Dierl

Oberfeuerfeuerwehrmann Christofer Lang, der ebenfalls für 25-jähre Dienstzeit geehrt werden sollte, konnte leider nicht persönlich an der Feier teilnehmen. Begleitet wurden die beiden Aktiven vom Zweiten Bürgermeister Christian Paulus, dem Kommandanten Klaus Hoffmann und dem Vorsitzenden Siegfried Paulus.

In seiner Laudatio bedankte sich der Landrat bei den Aktiven und hob hervor, dass sie Tag und Nacht, werktags und sonntags und zu jeder Jahreszeit bereit sind,  Bürgern zu helfen, die Not geraten sind. Bei Ihren Einsätzen setzen sie Gesundheit und manches Mal sogar ihr Leben aufs Spiel. Die Feuerwehren sind, obwohl sie ehrenamtlich und freiwillig ihren Dienst verrichten doch gut organisiert und bestens ausgebildet. Dazu gehört aber auch entsprechendes Gerät und dafür werden Gemeinden, der Landkreis und auch der Freistaat Bayern sorgen. Sein Dank galt auch den Familien, die doch großes Verständnis aufbringen müssen, weil der Mann, die Frau oder die Kinder doch einen Großteil ihrer Freizeit für die Ausbildung und für Einsätze opfern. Dank müsse aber auch den Firmen gezollt werden, die die Feuerwehraktiven immer wieder zu Einsätzen freistellen.

Der Kreisbrandrat lobte seine Aktiven für ihr außerordentliches Engagement und bedankte sich ebenfalls bei den Aktiven, den Familien und den Firmen für das Verständnis, dass sie für den ehrenamtlichen Dienst der Feuerwehr aufbringen.

Das Ensemble Akkordeonissimo Selb umrahmte mit hervorragend orchestrierten Musikstücken die ansprechende Feier.

Wir gratulieren unseren geehrten Aktiven zu dieser Auszeichnung.


 

 

Hohenberg a.d. Eger: Der Hohenberger Feuerwehrkommandant kann am Donnerstag, 30. Juni seinen 50-sten Geburtstag feiern. Der umtriebige Feuerwehrchef blickt bereits auf eine 36-jährige Dienstzeit zurück.  So initiierte  er u.a. die Gründung einer Kinderfeuerwehr und einer eigenen Kapelle. Sorgte dafür, dass eine adäquate Unterbringung für die Fahrzeuge geschaffen wurde. Auch für eine, den neuen Anforderungen angepasste Ausrüstung setzte er sich ein.  Er pflegt die Partnerschaft zur Feuerwehr im niederösterreichischen  Hohenberg a.d. Traisen.   Seinen 50. Geburtstag  nimmt er zum Anlass, sich weitere Ziele zu setzen - und möchte diese natürlich auch erreichen.

 

Klaus Hoffmann  wurde am 30 Juni 1966 geboren.  Der verheiratete Forstwirt ist in seiner Heimatstadt Hohenberg Mitglied des Stadtrates und in vielen Vereinen engagiert. Mit vierzehn Jahren trat er  bereits bei der Feuerwehr ein. Nach der Grundausbildung wurde er Atemschutzträger. Das sind die Feuerwehrmänner, die unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens in brennende Häuser eindringen um Personen zu retten. Lehrgänge für Truppführer und Gruppenführer folgten und 1990 konnte Hoffmann, er war inzwischen zum Löschmeister befördert worden,  schon als Gruppenführer eingesetzt werden. 1995 wurde er stellvertretender Kommandant und kurz danach zum Oberlöschmeister ernannt. Mit dem erfolgreichen Abschluss der Lehrgänge „Leiter einer Feuerwehr“ und „ Einsatztechnik und Einsatztaktik“ stand einem weiteren Aufstieg nichts mehr im Wege. Am 10. März 2007 wählten ihn die Hohenberger Floriansjünger mit nur einer Gegenstimme, einem überaus großen Vertrauensvotum zu ihrem Kommandanten. Um den Anforderungen seiner Führungsposition, auch  bei neuen Techniken, weiterhin gerecht zu bleiben, besuchte er weitere Speziallehrgänge wie z. B. Einsätze bei Biogas- und Photovoltaikanlagen. Bei allen Leistungsprüfungen hat er bereits die Endstufe erreicht.

 

Bei zahlreichen Löscheinsätzen, technischen Hilfeleistungen bei Verkehrsunfällen und bei außergewöhnlichen Wetterkapriolen   in und in der Umgebung von Hohenberg war er eingesetzt  oder leitete sie selbst. Sein erster großer Einsatz war 1985 als ein Blitzschlag ein landwirtschaftliches Anwesen in Hohenberg in Brand setzte. Spektakulär war auch das Großfeuer in einem Sägewerk in Arzberg, wo   21 Feuerwehren mit 280 Kräften zum Löschen  eingesetzt waren. Vierzehn Stunden waren Hohenbergs Floriansjünger im Einsatz, als in Schirnding Scheune und Stall eines Bauernhofs lichterloh brannten.  Bei einem außergewöhnliches Hochwasser der Eger, die großflächig über ihre Ufer getreten war, mussten mehrere Anwesen vor den Wassermassen geschützt und bereits vollgelaufene Keller leergepumpt werden.

Der wohl ungewöhnlichste Einsatz war aufgrund der großen Entfernung die Alarmierung nach dem über 50 Kilometern entfernten Fichtelberg zur Bekämpfung des Großbrandes der „Kristalltherme“. Zusammen mit anderen Wehren des Landkreises Wunsiedel bildeten die Hohenberger einen Löschzug und lösten  bereits eingesetzte  Kräfte ab. Sie wurden mit ihren Atemschutzträgern beim Innenangriff eingesetzt.

 

Hoffmann  initiierte bei der Feuerwehr Manches, was man heute als Selbstverständlichkeit ansieht. So begrüßte er 2012 am 11. Februar   21 Mädchen und Jungen mit ihren Eltern im Gerätehaus zur Gründung einer Kinderfeuerwehr. Den Eltern konnte er ein kompetentes Betreuerteam vorstellen.

 

Es ist wohl dem „zielstrebigen Nachbohren“   Hoffmanns zu verdanken, dass im März 2012 endlich nach einer langen Genehmigungs- und Planungsphase mit den Arbeiten zum Neubau einer Fahrzeughalle begonnen werden konnte. Die damit erforderlich gewordene Adaption des bisherigen Gerätehauses, unter anderem Umkleideraum für Frauen, neue Toiletten, Jugendraum, Waschanlage für Einsatzstiefel,  wurde in der Gänze von der Wehr  geleistet. Im März 2013 konnte mit zahlreichen Ehrengästen die Einweihung gefeiert werden.

 

So war der  gesamte Neu- und Umbau  rechtzeitig zum 140-jährigen Jubiläum der Feuerwehr Hohenberg fertig. Zugleich konnte man auf ein 30-jähriges Bestehen der Partnerschaft mit der niederösterreichischen Wehr aus Hohenberg an der Traisen   zurückblicken.  Die Pflege der Kameradschaft zu der Partnerwehr  im niederösterreichischen Hohenberg an der Traisen und der Wehr im benachbarten tschechischen Liba (Liebenstein), mit der seit zehn Jahren ein freundschaftliches Miteinander besteht,  liegt dem geselligen   Kommandanten sehr am Herzen.

 

Es war schon lange Hoffmanns Wunsch, eine eigene Kapelle in der Feuerwehr zu haben. Schließlich brachte er alle „musikalischen“ Floriansjünger und -frauen“ am 1. Dezember 2014 an einen Tisch zusammen  und  die „Hohbercha Feierwehrkapelln“ wurde aus der Taufe gehoben.

 

Unter seiner Ägide wurden, um den kooperativen Führungsstil zu intensivieren, regelmäßige Kommandositzungen anberaumt und monatliche Arbeitseinsätze eingeführt. Eine weitere, gut  angenommene Neuerung Hoffmanns ist der monatliche „Feuerwehrtreff“, zu dem alle aktiven, passiven und fördernden Mitglieder eingeladen sind.

 

Hoffmann sorgte auch dafür, dass „seinen Frauen und Männern“  das notwendige Handwerkszeug für Lösch- und Hilfeleistungseinsätze zur Verfügung steht.  Unter anderem wurde ein  Notstromaggregat, ein  Rettungssatz, Hebekissen , mit denen man sogar Lkw anheben kann, ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug und ein gebrauchter Mehrzweckanhänger  sowie acht neue Atemschutzgeräte und eine Wärmebildkamera angeschafft. Dabei war er sich nicht zu gut, selbst Sponsoren und Spender zu finden.

 

Hoffmanns Uniform ziert bereits der Ärmelstreifen für 30 Jahre aktiven Feuerwehrdienst.

Dem rührigen  Kommandanten wurde das Ehrenzeichen der Feuerwehr für 25 Jahre   Einsatz zum Wohle der Gemeinschaft überreicht. Die niederösterreichische Feuerwehr Hohenberg a.d. Traisen ehrte ihn für seine Verdienste um die partnerschaftliche  Zusammenarbeit mit der Medaille für internationale Feuerwehrkameradschaft, im Jahre 1996 mit der Stufe in Bronze, dann 2009 in Silber und 2011 schließlich mit der Medaille in Gold. Hoffmann darf auch stolz das Feuerwehrleistungsabzeichen Niederösterreichs in Bronze tragen.

Fragt man die  Frauen und Männer wie sie ihren Kommandanten sehen, so werden am häufigsten die Attribute zielstrebig, geradlinig, offen und verantwortungsbewusst genannt.

 

Für sich selbst wünscht sich Hoffmann für die kommenden Jahre vor allem Gesundheit und weiterhin eine hervorragende Kameradschaft in der Wehr. Er möchte sich weiterhin für eine gut ausgebildete und gut gerüstete Feuerwehr einsetzen. Ein nächstes und großes Ziel wäre die Beschaffung eines HLF20, um den Sicherheitsbedürfnissen der Beherbergungsbetriebe, der internationalen auf der Burg ansässigen Bildungsstätte sowie den großen im Ort ansässigen Firmen und anderen Einrichtungen gerecht werden zu können. „Danach könnte man noch daran denken, für den 16 Jahre alten Bus einen Ersatz zu beschaffen.“, schmunzelte Hoffmann.

Wir gratulieren recht herzlich und wünschen Dir, dass all Deine Wünsche in Erfüllung gehen!

Die Abordnung der Feuerwehr gratuliert dem Jubilar (3. v. links)
Sie waren zusammen vor 29 Jahren 100 Jahre alt: Harald Übler, Thomas Zeitler und Georg Schmidbauer (v.li)
"Hohbercha Feierwehrkapelln" spielte dem Jubilar ein Ständchen

Ehrenmitglied Georg Schmidbauer vollendet 80 Jahre.

Die Freiwillige Feuerwehr Hohenberg kommt aus dem Feiern nicht raus: Seit Ende Dezember 2015 kann schon dem dritten Kameraden zum 80. Geburtstag gratuliert werden. Auch der heutige Jubilar erfreut sich bester Gesundheit.

Georg Schmidbauer trat 1961 in die Freiwillige Feuerwehr Hohenberg ein. Er war wissbegierig und  nahm an vielen Lehrgängen und Fortbildungsveranstaltungen teil. Bei Alarmierungen war er stets einer der Ersten am Gerätehaus. Nach 25 engagierten aktiven Dienstjahren wechselte er  ins „Passivum“, doch auch hier blieb er der Feuerwehr verbunden und legte Hand mit an, wenn man ihn benötigte. 2011 wurde er von der Vollversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

Vorstand Siegfried Paulus überbrachte dem Jubilar, dem man die achtzig Jahre nicht ansieht, die Glückwünsche und ein Geschenk der Feuerwehr. „So wie du aussiehst, müsste man dich wieder zu den Aktiven übernehmen.“; gratulierte der Vorsitzende schmunzelnd. Unter den Gratulanten aus den Reihen der Feuerwehr waren, und das dürfte eine Rarität sein, drei Kameraden, die ebenfalls an diesem Tag Geburtstag feiern. Vor 29 Jahren, ein Kollege feierte damals seinen 25-sten, konnten sie gemeinsam auf 100 Jahre zurückblicken. Nächstes Jahr werden sie dann zusammen ihren 190-sten Geburtstag begehen können.

Übernahme in die Jugendfeuerwehr

Nachdem sie erfolgreich ihre  Probezeit absolviert haben, übernahm Kommandant Klaus Hoffmenn  Lena-Marie Dierl, Miriam Lang und Eva Thumser sowie Nico Kastner und Christian Werner per Handschlag als Anwärter in die Jugendfeuerwehr. Alle fünf Jugendliche kommen aus der Kinderfeuerwehr.

Die neue Frauenbeauftragte Anne Übler
Martina Schacht stellte nach vielen Jahren erfolgreicher Arbeit ihr Amt zur Verfügung
 

Ernennung

Kommandant Klaus Hoffman ernannte Feuerwehrfrau Anne Übler  zur Frauenbeauftragten. Sie nahm das Amt an und dankte für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Sie folgt Hauptfeuerwehrfrau Martina Schacht nach, die über viele Jahre die Frauen der Feuerwehr im Ausschuss sowie im Kommando vertreten hat.

Befördert wurden:

 

 

Daniel Preckel zum Oberfeuerwehrmann
Robert Chlup zum Hauptfeuerwehrmann

Ehrungen:

Folgenden Aktiven dankte Kommandant Klaus Hoffmann für ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft und überreichte die Ärmelspange für ihre aktive Dienstzeit:

Anne Übler für 10 Jahre, Mike Jandl für 20 Jahre, Marcus Dierl, Christofer Lang und Werner Wilhelm für 25 Jahre und die Leiterin der Kinderfeuerwehr Heike Übler für 30 Jahre

Aus den Reihen der passiven und fördernden Mitglieder wurden von Vorstand Siegfried Paulus und Kommandant Klaus Hoffmann geehrt:

Karl Wegmann, Ottmar Klaubert für 30 Jahre; Vorstand Siegfried Paulus, Gerhard Singer und Fritz Thoma für 40 Jahre; Karl-Heinz Berndt und Helmut Hacker für 50 Jahre und Ehrenmitglied Ernst Neidhardt für 65 Jahre Mitgliedschaft.

Die Laudatio für Siefried Paulus sprach sein Vertreter Harald Max.

Helmut Hacker und Karl-Heinz Berndt wurden zusätzlich zu Ehrenmitgliedern ernannt.

Die Leiterin der Kinderfeuerwehr Heike Übler ist seit 30 Jahren aktiv in der Feuerwehr
Ernst Neidhardt (links) ist seit 65 Jahren bei der Feuerwehr
Vorstand Siegfried Paulus (Mitte) ist seit 40 Jahren bei der Feuerwehr
Gruppenfoto der Geehrten.
Neues Ehrenmitglied Helmut Hacker seit 50 Jahren bei der Feuerwehr
Karl-Heinz Berndt ebenfalls 50 Jahre bei der Feuerwehr ist auch neues Ehrenmitglied

Alfred Schricker, Ehrenvorstand, Erwin Zeitler, Ehrenkommandant, und Jubilar Lothar Reul (v. links)
Bild entstand bei einer früheren Ehrung

1972 übergab Bürgermeister Rußwurm (re) das LGF, einen Opel Blitz an den Fahrer Lothaar Reul (li), den Kommandanten Erwin Zeitler (2. v. li) und seinen Stellvertreter Wolfgang Wilhelm.
Der "Dodge" und das heute auch schon 25 Jahre alte LF16/12

Ehrenmitglied Lothar Reul ist 80.

 

Ein Urgestein der Freiwilligen Feuerwehr Hohenberg an der Eger ist 80 und die Zahl der Gratulanten fand kaum Platz in der Wohnung des Jubilars. Neben Verwandten, Freunden und Bekannten gratulierte dem stadtbekannten Jubilar der Erste Bürgermeister der Stadt, Jürgen Hoffmann und viele Vereine. Eine Abordnung der Feuerwehr unter Führung des Vorstandes Siegfried Paulus überbrachte dem Ehrenmitglied, das seit 64 Jahren bei der Feuerwehr ist, die Glückwünsche der Floriansjünger.

Lothar Reul ist auch heute noch in vielen Vereinen engagiert, teils sogar als Vorstand oder in einer Funktion.

Zur Freiwilligen Feuerwehr kam er 1952. Er war  zielstrebig und motiviert. Als Maschinist fuhr er den legendären „Dodge“, ein für Feuerwehrzwecke umgebautes amerikanisches Armeefahrzeug. Und aus seinen Erzählungen klingt an, dass er heute noch diesem ungewöhnlichen Fahrzeug nachtrauert. Er war bei spektakulären Löscheinsätzen wie beim Brand am Storchenturm der Hohenberger Burg im Jahr 1959 als Maschinist tätig. Als 1962 der „Rote Hahn“ in der Pfeifermühle wütete war er ebenso dabei wie beim Großbrand der Anwesen Singer und Medick in unmittelbarer Nähe der Kirche. „Das waren schon heiße Einsätze.“, meint der Jubilar trocken und lächelt verschmitzt.

Im Jahr 1989 musste er aus Altersgründen vom aktiven Dienst der Wehr ausscheiden, war aber fortan, bis heute als „aktives“ Passivmitglied in der Wehr engagiert. Er fehlt bei keiner Übung, keiner Leistungsabnahme und besucht auch die sonstigen Veranstaltungen der Feuerwehr. Einstimmig wurde er 2002 zum Ehrenmitglied ernannt.

Herzliche Gratulation!

 

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Marco Schacht Kreisbrandmeister

Am 4. Dezember 2012 ernannte Landrat Dr. Karl Döhler auf Vorschlag des Kreisbrandrates Gerhard Bergmann  Marco Schacht zum Kreisbrandmeister und übertrug im gleichzeitig das Amt des Jugendwartes für die Feuerwehren des Landkreises Wunsiedel.

Herzliche Gratulation!

Ehrung für Brandmeister Gerhard Lüftner

Schiedsrichter im Landkreis Wunsiedel ehren Gerhard Lüftner

Gerhard Lüftner trat am 01.01.1981 in die Freiwillige Feuerwehr Hohenberg a.d.Eger ein und absolvierte seitdem viele Lehrgänge an den Staatlichen Feuerwehrschulen in Bayern, wie den Gruppenführerlehrgang bis hin zum Verbandsführerlehrgang.Von 2001 bis 2007 war er Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Hohenberg a.d.Eger. Bis 2014 war er Zugführer des Löschzugs der Feuerwehren Hohenberg-Schirnding-Neuhaus.Vom 01.04.-04.04.1997 besuchte er den Schiedsrichterlehrgang an der Staatlichen Feuerwehrschule Regensburg. Seit dieser Zeit ist er als Schiedsrichter bei verschiedenen Abnahmen im Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge und darüber hinaus auch in Ober-, Mittel- und Unterfranken unterwegs und nahm in dieser Zeit zahlreiche Leistungsprüfungen ab.In Anerkennung seiner Leistungen, die Gerhard Lüftner für die Feuerwehren erbracht hat, überreichte ihm Kreisbrandrat Gerhard Bergmann zusammen mit dem Fachbereichsleiter für Wettbewerbe, Kreisbrandmeister Klaus Huber, bei der Schiedsrichterbesprechung in Holenbrunn das Ehrenzeichen in Gold der Feuerwehren des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge. r.k.